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Freiheit

 
 

  

Der GLAUBE, der entspannt zur Profilierung führt
Was Profil hat, kann kultiviert werden...
Dr. Peter Meier

G1-Glaube: Über das §-gesetzmässig Erfassbare hinaus führende Beziehung zum Übergeordneten – letztlich zum Schöpfer.

Es sind 7.7% der Menschen, die sich im Glauben S-entspannen können, und in dieser Freiheit dann frei für die folgende c-Profilierung ethischer Aspekte sind. Die übrigen 93% der Menschen haben eine der übrigen 15 Seinszustände (problemorientierte, !AWIhMXg, lösungsorientierte, JScDbFyL) mit Glauben involviert. Glaube darf nicht mit ?0-Illusion verwechselt werden; er ergibt sich nur persönlich relevant aus der eigenen Beziehungen zu den Gesetzmässigkeiten des §1-Ausdrucksrechts, damit dem §2-Recht auf den eigenen Lebenszweck, unter der Voraussetzung der §3-Integrität und aus der erlebten §0-Nachhaltigkeit damit, darüber hinaus weist er den G2-Durchbruch hin.

  • Mit einem 7Km-kritischen Wesen, oder einem mit 7Pv-Geltungsdrang, führt der Glaube zur Freiheit für den eigenen §2-Lebenszweck. Was sich in Freiheit damit ergibt: [G1>§2]

  • 7Re-Heiterkeit profiliert sich entspannt, mit §3-Integrität. Was sich in der Freiheit damit ergibt: [G1>§3]

  • Vom 1Ra-Leiden entspannt, kann sich mit §0-Nachhaltigkeit ergeben. Was sich in der Freiheit damit ergibt:[G1>§0]

  • 2Ra-Vereinnahmung, 9Km-Grosszügigkeit, und  9Oe-Abklärung, profilieren sich entspannt, mit G5-Leben.  Was sich in der Freiheit damit ergibt: [G1>G5]

  • 2Km-Schuldzuweisung, und 6Ra-Ausdauer profilieren sich entspannt, mit H1-Hoffnung. Was sich in Freiheit damit ergibt: [G1>H1]

  • 8Pm-Versöhnung profilieren sich entspannt, mit dem dann wieder möglichen H3-Realitätsbezug. Was sich in Freiheit damit ergibt: [G1>H3]

  • 2Pe-Blockiertsein profilieren sich entspannt, mit einem Ansatz für ein weiter führendes L3-Redesign für ein Reframing der Umwelt. Was sich in Freiheit damit ergibt: [G1>L3]

Der G1-Glaube selbst wird durch Entspannung im §2-Lebenszweck, dem G2-Durchbruch, der H1-Hoffnung, dem H3-Realitätsbzug, und/oder dem L2-Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch profiliert. Damit beinhaltet der Glaube das Vertrauen in den Sinn, und die Erfüllung des Lebens, in dieser realen Welt. Daraus haben die Menschen ja auch immer wieder neue Möglichkeiten geschaffen; im Irrglauben aber auch neue Zwänge. Die meisten Menschen bekommen die Chance Letztere als überwindbar zu verstehen, und sich für Ersteres einzusetzen - aber wie viele ergreifen sie; was glauben SIE?

Der G1-Glaube fordert im G2-Durchbruch und im L2-RPOK. Introversion/Nach-denken. Er fördert die §3-integer, §0-nachhaltige Introversion, und ein G5-Leben für ein L3-Reframing mit Extroversion (G5>G1), und beides, für den §2-Lebenszweck, eine H1-Hoff-nung mit H3-Realitätsbezug, also eine weiter führende  Auseinandersetzung.

Damit ist klar, dass es bei einer strebenswerten Kultivierung um mehr als diskutierte und herbei philosophierte Begriffe an sich geht. Es ist bezeichnend, dass die Theorie keine Extroversion, also kein c-Profil, ein Götze also, fordert. Und für das G5-Leben ist entsprechend keine Auseinandersetzung angezeigt, also kein Mord- und Totschlag; wie es die 10 Gebote fordern. Die damit angedeutete Theorie hinter diesen Sites hat also ein tiefgründige Bedeutung!

Einführungssequenz: [Nach oben] [Glaube] [Hoffnung] [Leben] [Ausdruck] [Wirklichkeit] [Weg]
 

Dr. Peter Meier

Dr. Peter Meier

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