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aha-
Freiheit

 
 

 

Der Weg mit der Lebenswirklichkeit
Alles andere führt in die Irre!
Dr. Peter Meier

G3-Weg: Möglichkeit, sein Leben frei von den Zwängen vor dem Durchbruch, und darüber hinaus frei für die Selbstbestimmung, im Eingehen auf die dann zu konfrontierende Wahrheit ist.

 

Auf  ihrem Lebensweg können sich 7.7% der Menschen S-entspannen, und in dieser Freiheit dann frei für die folgende c-Profilierung ethischer Aspekte sein. Dabei werden sie von den Menschen gefördert, die in ihrer Entspannung G3 profilieren. Dafür entspannen sie sich in ihren engen Anspruch auf den §2-Lebenszweck, die §0-Nachhaltigkeit, den G2-Durchbruch, den G3-Weg, das G5-Leben, auf die H1-Hoffnung, den Bezug zur übergeordneten H2-Ordnung, den H3-Realitätsbzug, den L2=Rechtzeitig Projekt-Orientierter Kompetenzaustausch, und/oder  L3-Redesign zwecks Reframing.

 

                                Freiheit für die Profilierung via Bewusstsein über

 

Kultivierung
des
G3-Aus-
drucks-rechts

in Freiheit

 
   

7Oa-Besinnung, die §0-Nachhaltigkeit[§1>§0]

§2  

6Rm-Unkonventionalität, 6Om-Rücksichtslosigkeit,
  
die zum Leben führende, persönlich relevante G4-Wahrheit [§1>G4]

H1  

2Oa-Spielraum, die H1-weiter führenden Hoffnung [§1>H1]

H2  

4Oa-Selbsttäuschung, 6Oa-Mitgefühl, das §2-Übergeordneten[§1>H2]

H4  

5Km-Ergebenheit, den H4-Bezuges zur Wirklichkeit [§1>H4]

L1  

5Oa-Fürsorglichkeit, 7Ka-Ichhaftigkeit,
  
die L1-liebevollen Zuneigung[§1>L1]

L2  

2Ov-Oberflächlichkeit, das L3-Reframings [§1>L3]

L3    

 

Am 6. Oktober [G3>§1] [G3>§2] [G3>§3] [G3>§0] [G3>G1] [G3>G2] [G3>G3] [G3>G4] [G3>G5] [G3>H1] [G3>H2] [G3>H3] [G3>H4]
[G3>L1] [G3>L2] [G3>L3]

 

Die Sprache erträgt die Fülle des Lebens nicht, und damit auch nicht die Vielfalt der G3-Lebenswege; Meiner als Beispiel für den einen aus 144 grundsätzlich möglichen:

 

Ich fordere in Bezug auf meine Mitmenschen, zur S-Entspannung die für mich notwendige Freiheit von unerträglichen Beschränkungen. Das garantieren mir die Menschenrechte in Bezug auf die G1-Glaubensfreiheit, und mein G5-Leben (Unversehrtheit an Leib und Leben).

 

Der Zeitgeist dagegen masst sich §2-Lebenszweck (Geld verdienen) und H4-Wirklichkeitsbezug (mit Beliebigkeit) an.

 

Im Rahmen der mir dazwischen gegebenen  Freiheit, bin ich frei für, die c-Profilierung des G3-Weges, mit einer weiter führenden H1-Hoffnung auf den H3-Realitätsbezug, mit dem sich ein L3-Reframing menschen-verachtender Organisationsformen durchsetzen lässt.

 

§2>§0: Dazwischen findet meine innere Gewissensarbeit, und damit mein G3-innerer Weg statt. Er hat damit begonnen, dass ich das W-wahrgenommen habe, was in der Extroversion meinen §2-Lebenszweck als §0-nachhaltig erwiesen hatte. Dafür wurde ich im Kindergarten prompt gemobbt! Damit konnte ich über mein freier §2-Lebenszweck im Hinblick auf das mir H2-Überge-ordnete D-nachdenken. Im Kontext der %1-politisch %6-projizierten Korrektheit hatte ich damit §0-nachhaltig zu bewähren.

 

G5>§0: Daraufhin habe ich dann 1979 mein äusseres G5-Leben mit §3-Integrität in der Introversion c-profiliert.

 

H2>G2>§3>H1: Damit erwachte mein innerer F-gefühlsmässiger G1-Glaube an den äusseren G2-Durchbruch. Damit wurde mein X-Wesen im Inneren dafür frei, meine G5-Lebenserfüllung mit §3-Integrität kohärent, in sich im Inneren stimmig, zu modellieren. Aus meinem M-maximalen Anspruch an die §0-Nachhaltigkeit meines Ansatzes, ergab sich die berechtigten H1-Hoffnung auf Applied Personal Science APS®.

 

§0>§1>G4>H1: Mit Beginn der Primarschule lernte ich das §0-Nachhaltige mit der L=Lösung von Aufgaben mit H3-Realitätsbezug für mich beweiskräftig zum §1-Ausdruck zu bringen. Erst als ich jedoch fähig war, die G4-Wahrheit über reelle Menschen extrovertiert zum stimmigen §1-Ausdruck zu bringen, war ich zur b-ausgleichenden L1-liebevollen Zuneigung zu Mitmenschen fähig. Damit gelang es mich im G2-Durchbruch in Beziehungen für eine weiter führende H1-Hoffnung zu S-entspannen. Das wiederum gestärkte mich in meinem äusserlichen G1-Glaube in meinem *3-Eigensinn in meinem ?0-Träumen in meiner H1-Hoffnung.

 

G1>H1: Entsprechend schaffte ich mir den h-Lebensraum, in dem ich meinen äusseren G1-Glauben weiter zum L3-Redesign zum §1-Ausdruck bringen konnte.

 

G4>L3: Mit der so in mir erwiesenen G4-Wahrheiten versuchte ich die Bereitschaft der %-Menschen zum L3-Reframing zu %5-testen. Ich stellt mit zunehmendem Entsetzen fest, wie gross die Widerstände dagegen sind, und wie wenig dafür schon getan worden war! 

 

H4>L3: Also erarbeitet ich den y-minimal notwendigen H4-Wirklichkeitsbezug zum §2-Lebens-zweck im Hinblick auf das L3-Reframing menschenverachtender Organisationsformen zu LebensErfüllenden Plattformen© aus und hoffte damit auf Verständnis. Doch die meisten meiner lieben Mitmenschen zeigten nur Interesse dafür im Kontext, +2 hin zur Lust, -4 weg von der Unlust...

 

§1>L1>L2>H3: Wo die G4-Wahrheit meiner I-Vorstellungen zum §1-Ausdruck kommt, und ich voller H1-Hoffnung auf deren g-genereller Wert bin, kann ich mich damit meinen Mitmenschen so L1-zuneigen, dass ich eine Chance haben, mich mit meinem L3-Redesign dafür J-selbst rechtfertigen zu können, meiner A-Ahnung über die H4-Wirklichkeit von Humansystemen in die H3-Realität des Zusammenwirkens mit Menschen, mit L2-RPOK einzubringen.

 

H4>G3: Damit aber der äussere H4-Wirklichkeitsbezug auch den äusseren G3-Weg mit bestimmen kann, muss ich mich selbst an meinem L2-RPOK, !-verwesentlichen.

 

Einführungssequenz: [Nach oben] [Glaube] [Hoffnung] [Leben] [Ausdruck] [Wirklichkeit] [Weg]

 

Dr. Peter Meier

Dr. Peter Meier

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