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Die Zeit ist gekommen, überholte Ideologien in der Wissenschaft zu identifizieren! Die Ideologie der Denkkatastrophe der vorherrschenden Wissenschaft Wir leben am Ende der Zeit der Denkkatastrophen anmassender Philosophien. Die sich daraus ergebenden Humankatastrophen haben in allen Menschen Spuren und Traumata hinterlassen. Damit ergibt sich die Pendenz, sich davon zu regenerieren, um für das weiter führende Training mit der Wissensarbeit mit Zukunft fit zu werden.
Wohin blosse Argumentation führt:
Angeregt von
den vorherrschenden
Damit weiter führende Konkretisierung:
Jeder argumentativ neu definierte Teilbereich erfährt in der
öffentlich verträglichen Wissensarbeit
eine eigenständige Entwicklung, und wird darin weiter fragmentiert; das
nennt man Evolution. Emporkömmlinge
isolieren solche Teile und versuchen damit einen neuen Trend zu setzen, der
möglichst viele überzeugt,
und damit vereinnahmt, und
mit der damit erreichten Mehrheit, die Langsameren im Zeitgeiste
vergewaltigt. Die entsprechenden
virtuellen Verbindungen kommen dann in der
Psychoanalyse wieder zum
Vorschein, und auch darüber kann man wieder Wissen schaffen. Und darüber
schafft man in der
Wissenschaftswissenschaft Wissen darüber, wie alles Denkbare
gedacht worden ist. Das wiederum eignet sich als Überzeugungsmaterial dazu,
versteckte Absichten und neue Ideologien zu transportieren. In diesem primär
verworteten Filz haben sich daraus ergebenden Einsichten keinen Platz in den
Entscheidungen. Damit kann man allenfalls auf Godo warten, d.h. bis eigene
Ideen über den Durchgang zu Peer Reviews
Eingang in die dermassen Vorurteile
organisierende Wissenschaft findet. Am Schluss wird keiner mehr
persönlich für voll genommen hat, und keiner weiss mehr, warum es eigentlich
im Leben, besonders im eigenen geht. Das nennt man
Geisteswissenschaft und glaubt
daran, damit das Chaos managen zu können, für das sie in Wirklichkeit den
mentalen Rahmen gesetzt hat. Gewissenlosigkeit: Das bewusste, persönlich relevante Denken, erfordert es, einige Aspekte von Etwas aufzugreifen, sie aber nicht isoliert zu betrachten. Hinter jedem Gedanken den wir so verfolgen, läuft unser e-motion-ales, und kollektiv eingebildetes Bewertungssystem mit. Auf diese Weise alleine, erhält unser Denken seine entsprechend innerlich eigensinnige, und äusserlich zeitgeistige Richtung. Vor diesem gewissenlosen Hintergrund treffen wir dann gewissenlose Menschen ihre Entscheidungen, deren Konsequenzen in ihren Emotionen wieder neue Wellen schlagen. Da wir die Wissensvermittlung (Bildungssysteme) in der damit vorherrschenden Welt als Lehrstoff zuerst von “oben” erlebt haben, wollen die meisten Menschen Wissen ihrerseits auch ihr Wissen in seiner personen-neutral abstrahierten Form über den Verstand mit ihren Emotionen verstärkt, vermitteln. Damit bekommt dieses linkshirnige Vorgehen Priorität vor dem rechtshirnigen der Intuition und dem Gefühl über Fakten, abstrahierte Aspekte und Begrifflichkeiten hinaus. Und so entfremden wir uns, der Not der Sozialverträglichkeit gehorchend, nicht der eigenen gewissenhaften Tugend, entsprechen von Realität und Wirklichkeit. Am Schluss schliessen die ganz Schlauen daraus, dass „Wirklichkeit“=“Realität“ sei, und letztere nur Einbildung – bis sie den Kopf anschlagen, und sie die Wirklichkeit, wie die Nazis bei der Götterdämmerung, einholt. Unqualifizierte Macht: Wer den Bezug zum bewährten Wissen z.B. unserer Vorfahren oder des Wortes Gotte verloren hat, scheint frei dafür zu sein, seine Macht z.B. sozialdarwinistisch auszuspielen; aber er und die Betroffenen sind nicht frei vor den Konsequenzen! Zudem entstehen Differenzierungslücken und unbegründete Schlussfolgerungen (non-sequitur). Das “Gefühl” für das Erlernte fehlt, es fliesst nicht mehr in ein wirklichkeitsbezogenes Bewertungs- und Bedeutungssystem weiter führend ein, und damit herrscht kurzfristig erfolgreiche Willkür, und deren Schönrede vor. Mit Verstehen will dann der inzwischen im Zeitgeist beliebig gewordenen Verstand nichts mehr zu tun haben. Doch ohne persönlich relevantes Verstehen werden Hinweise auf die Wirklichkeit nicht mehr intuitiv weiter führend erfasst, sondern politisch korrekt outgesourct, als unscharf empfunden, und verdrängt. Weil der linkshirnige, an sich nicht kreative Verstand nicht alle Aspekte, die da wirken, isoliert aufgreifen und im Zusammenspiel nachvollziehen kann, und der rechtshirnige Blick für das Ganze, da nicht mehr sozialverträglich, verloren gegangen, bzw. auf das Kollektiv outgesourct wird, reduziert sich das Verstehen auf die Aussage: „Ich nix verstehen“.
Kultivierung:
Viel von unserem so unqualifizierten Wissen bleibt
oberflächlich und zeitgeistig,
mit immer kleiner werdender Halbwertszeit.
Und daraus kann dann Niemand, auch nicht der Mythos von der „lernenden
Organisation“, der „Evolution“,
oder dem „Chaosmanagement“,
mangels Grundlagen und dem Begreifen, mehr neue Erkenntnisse gewinnen;
Mustererkennung und Mustervervollständigung greifen bei nicht
an ihrer Substanz eingeschalteten
reellen Menschen, nicht tief genug zu den einzig weiter führenden,
unverfügbaren Grundlagen. Im
Problemfall wendet sich das Denken dann den
Symptomen zu, und setzt sich nur
noch reaktiv mit diesen, bzw. den
Meinungen darüber auseinander. Wo Bezüge fehlen, und organisierte
Vorurteile vorherrschen, können die eigentlichen
Ursachen nicht mehr ermittelt
werden! Und damit kann man keine grundlegenden
Lösungen mehr finden, und sich
damit sozial verträglich weiter als in die
Selbstzerstörung an sich geschlossener
Gesellschaften durchsetzen. So haben wir uns also selbst verlernt: Eine unvermeidliche Zwischenphase? Vielleicht auch das Endspiel, Vorspiel zur Apokalypse, bzw. zum nächsten Börsencrash? Der Mensch zeichnet sich in dieser Ungewissheit dadurch aus, dass er einfach weiter tut was er tut, weil er es ohne Übersicht kann, so wie er und seine tierischen Vorfahren das immer machten. Er wendet z.B. an, wovon er sich einen individuellen Vorteil verspricht. Seit der Moderne generiert die Gesellschaft, wo jemand damit auf Problem stösst, gleich neue Sublimations- und Kompensationsmärkte, die aus der Schadensbekämpfung der vorhergehenden hervorgehen. Das ist gut für das Wirtschaftswachstum. Für nachhaltiges Denken auf der einen, und Denkkatastrophen auf der anderen Seite sind ist kein adäquate, sozial verträgliche emotionaler Eindrücke vorhanden. Das macht weiter führende Einsichten vor dem Auftreten von daraus dann unvermeidbaren Humankatastrophen als Handlungshinweise irrelevant. Der Paradefall damit war der Untergang der Titanic 1912, und dann die Weltkriege. Der nicht an der Wirklichkeit eingeschaltete Mensch will, was er sieht; und das möglichst sofort, z.B. Sex ohne Schutz. Mehr liegt bei solchen intellektuell, von der linken isolierten rechten Gehirnhälften nicht drin! Schliesslich sind wir in einer Überflussgesellschaft gross geworden, die davon „lebt“, dass man Leute massenattraktive über-zeugen kann. Für die meisten Menschen haben besteht darin die einzig mögliche Einschränkung der Bedürfniserfüllung, nur im Mangel an Geld, und darüber hinaus lassen sie kaum das Erleben einer anderen Wirklichkeit zu. Mit dazu irreführenden Prägungen macht man Wirtschaft und die hat zur heutigen Kannibalisierungs-, Sublimierungs- und Reparaturgesellschaft geführt. Der Umsatz damit wird dem Fortschritt zugerechnet, der auch am Abgrund noch weiter geht. Die Masse Irregeführter ist ein grosses Feld: Es besteht aus gelehrt geleerten Gehirnen, in den die Schlacht um Aufmerksamkeit tobt. Darin positioniert man einfach Werbespots nach dem Motto, der Mensch begehrt, was er sieht. So wird nur noch auf Markenwahn gesetzt und abgesahnt. Und das, bis dann eben nichts mehr da ist. Darüber hinaus vermehrt sich Geld zunehmend an sich selbst. Das ist wie die Fortsetzung der Wildwestmentalität, mit Menschen und Tieren und allem, um alles aus der Lebensumgebung herauspressen. „Rape the people, rape the planet, then piss off to the next (virtual) galaxy“. Mit steigender Produktion schafft man zunehmend systematischer, den Bedarf künstlich, und dafür neue Märkte. Inzwischen kann man sich mit dem nötigen Kleingeld für die verschwendete Energie, im Weltraum, oder in einem Diamanten begraben lassen. Das ist möglich, solange der Konsument, Verbraucher, Nutzer etc. dabei mitmacht, und sich für solche Ziele für Geld instrumentalisieren lässt, gierig damit selbst auch zum Erfolg zu kommen. Menschen haben im Gegensatz zu Land und wehrlosen Tieren jedoch auf Grund ihres Wesens als Lebenserfüllungsprinzips ihre Schmerzgrenzen. Dann fallen im Extremfall schon mal ein paar Türme um, oder die Masse begreift plötzlich mindestens, dass sie das Volk ist, das ihr bisher als politische Korrektheit vorgebetet worden ist. Was braucht es aber, bis die kritische Anzahl Menschen begreift, wer jeder Einzelne ist, und wofür er/sie hier ist – wir bleiben dazu daran! Der öffentlich organisierten Wissenschaft liegt eine versteckte Absicht zu Grunde. die wie ein Fluch wirkt und die meisten Menschen, direkt, oder indirekt, falsch konditioniert!
Kontext:
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Dr. Peter MeierReframing LEP
APS-Mission
Bachmattstr. 23
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