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Die Zeit ist gekommen, überholte Ideologien in der Wissenschaft zu identifizieren!

Die Ideologie der Denkkatastrophe der vorherrschenden Wissenschaft 

Wir leben am Ende der Zeit der Denkkatastrophen anmassender Philosophien. Die sich daraus ergebenden Humankatastrophen haben in allen Menschen Spuren und Traumata hinterlassen. Damit ergibt sich die Pendenz, sich davon zu regenerieren, um für das weiter führende Training mit der Wissensarbeit mit Zukunft fit zu werden.

Wohin blosse Argumentation führt: Angeregt von den vorherrschendenDr. Peter Meier Denkkatastrophe, gehe ich vom Argument aus, dass sich wissenschaftlich nennendes Denken daraus entwickelt hat, alles in Bezug auf Sachzustände zu reduzieren. Damit isolieren sich die Menschen in ihren Seinszuständen darauf, über die Sachzustände Meinungen zu haben, diese, statt die relevanten Wirkungen zu analysieren, und zu modellieren, um sie mit System zu verstärken, und massenattraktiv kommunizierbar zu machen. Damit werden Menschen psychopolitisch vereinnahmbar, über-zeugt und vergewaltigt. Aber wehe, wenn sich jemand getraut, darüber hinaus persönliche Hinweise aus seinen Seinszuständen, oder zu der seiner Mitmenschen, zu machen oder gar, bewahre, daraus ohne Rücksicht auf die Meinungen ihrer Mitmenschen zu tun und zu lassen. Damit stand seinerzeit Martin Luther da und konnte nicht anders – und Gott half ihm, derihm dafür drohenden Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen zu entkommen... 

Damit weiter führende Konkretisierung: Jeder argumentativ neu definierte Teilbereich erfährt in der öffentlich verträglichen Wissensarbeit eine eigenständige Entwicklung, und wird darin weiter fragmentiert; das nennt man Evolution. Emporkömmlinge isolieren solche Teile und versuchen damit einen neuen Trend zu setzen, der möglichst viele überzeugt, und damit vereinnahmt, und mit der damit erreichten Mehrheit, die Langsameren im Zeitgeiste vergewaltigt. Die entsprechenden virtuellen Verbindungen kommen dann in der Psychoanalyse wieder zum Vorschein, und auch darüber kann man wieder Wissen schaffen. Und darüber schafft man in der Wissenschaftswissenschaft Wissen darüber, wie alles Denkbare gedacht worden ist. Das wiederum eignet sich als Überzeugungsmaterial dazu, versteckte Absichten und neue Ideologien zu transportieren. In diesem primär verworteten Filz haben sich daraus ergebenden Einsichten keinen Platz in den Entscheidungen. Damit kann man allenfalls auf Godo warten, d.h. bis eigene Ideen über den Durchgang zu Peer Reviews Eingang in die dermassen Vorurteile organisierende Wissenschaft findet. Am Schluss wird keiner mehr persönlich für voll genommen hat, und keiner weiss mehr, warum es eigentlich im Leben, besonders im eigenen geht. Das nennt man Geisteswissenschaft und glaubt daran, damit das Chaos managen zu können, für das sie in Wirklichkeit den mentalen Rahmen gesetzt hat.

Systematisierung: Gemäss dieser weil virtuell, leeren Lehre war der Schlüssel zu unserer Intelligenz, die Fähigkeit zur Differenzierung. Diese hat die wachsende Vielfalt gespeicherter emotionaler Abdrücke, die wiederum nach Sigmund Freud mit den Trieben, und nach Gustav Jung mit den kollektiven Archetypen verknüpft sind, hervorgebracht. Das alles hat in diesem Denksystem nahtlos zu dem geführt, was wir heute „Denken“, und in der Verfilzung, „Humanwissenschaft“ nennen. Nach der Aufklärung ist daraus für einige Zeit die Naturwissenschaft mit ihrem Wirklichkeitsbezug zu den Naturgesetzen ausgebrochen. In der Postmoderne wird sie jedoch von den an den Unis vorherrschenden Intellektuellen, z.B. mit dem Gelaber über die von ihnen gar nicht verstandene Quantenphysik, systemisch wieder heim ins Zeitgeistreich geholt. 

Gewissenlosigkeit: Das bewusste, persönlich relevante Denken, erfordert es, einige Aspekte von Etwas aufzugreifen, sie aber nicht isoliert zu betrachten. Hinter jedem Gedanken den wir so verfolgen, läuft unser e-motion-ales, und kollektiv eingebildetes Bewertungssystem mit. Auf diese Weise alleine, erhält unser Denken seine entsprechend innerlich eigensinnige, und äusserlich zeitgeistige Richtung. Vor diesem gewissenlosen Hintergrund treffen wir dann gewissenlose Menschen ihre Entscheidungen, deren Konsequenzen in ihren Emotionen wieder neue Wellen schlagen. Da wir die Wissensvermittlung (Bildungssysteme) in der damit vorherrschenden Welt als Lehrstoff zuerst von “oben” erlebt haben, wollen die meisten Menschen Wissen ihrerseits auch ihr Wissen in seiner personen-neutral abstrahierten Form über den Verstand mit ihren Emotionen verstärkt, vermitteln. Damit bekommt dieses linkshirnige Vorgehen Priorität vor dem rechtshirnigen der Intuition und dem Gefühl über Fakten, abstrahierte Aspekte und Begrifflichkeiten hinaus. Und so entfremden wir uns, der Not der Sozialverträglichkeit gehorchend, nicht der eigenen gewissenhaften Tugend, entsprechen von Realität und Wirklichkeit. Am Schluss schliessen die ganz Schlauen daraus, dass „Wirklichkeit“=“Realität“ sei, und letztere nur Einbildung – bis sie den Kopf anschlagen, und sie die Wirklichkeit, wie die Nazis bei der Götterdämmerung, einholt.

Unqualifizierte Macht: Wer den Bezug zum bewährten Wissen z.B. unserer Vorfahren oder des Wortes Gotte verloren hat, scheint frei dafür zu sein, seine Macht z.B. sozialdarwinistisch auszuspielen; aber er und die Betroffenen sind nicht frei vor den Konsequenzen! Zudem entstehen Differenzierungslücken und unbegründete Schlussfolgerungen (non-sequitur). Das “Gefühl” für das Erlernte fehlt, es fliesst nicht mehr in ein wirklichkeitsbezogenes Bewertungs- und Bedeutungssystem weiter führend ein, und damit herrscht kurzfristig erfolgreiche Willkür, und deren Schönrede vor. Mit Verstehen will dann der inzwischen im Zeitgeist beliebig gewordenen Verstand nichts mehr zu tun haben. Doch ohne persönlich relevantes Verstehen werden Hinweise auf die Wirklichkeit nicht mehr intuitiv weiter führend erfasst, sondern politisch korrekt outgesourct, als unscharf empfunden, und verdrängt. Weil der linkshirnige, an sich nicht kreative Verstand nicht alle Aspekte, die  da wirken, isoliert aufgreifen und im Zusammenspiel nachvollziehen kann, und der rechtshirnige Blick für das Ganze, da nicht mehr sozialverträglich, verloren gegangen, bzw. auf das Kollektiv outgesourct wird, reduziert sich das Verstehen auf die Aussage: „Ich nix verstehen“.

Kultivierung: Viel von unserem so unqualifizierten Wissen bleibt oberflächlich und zeitgeistig, mit immer kleiner werdender Halbwertszeit. Und daraus kann dann Niemand, auch nicht der Mythos von der „lernenden Organisation“, der „Evolution“, oder dem „Chaosmanagement“, mangels Grundlagen und dem Begreifen, mehr neue Erkenntnisse gewinnen; Mustererkennung und Mustervervollständigung greifen bei nicht an ihrer Substanz eingeschalteten reellen Menschen, nicht tief genug zu den einzig weiter führenden, unverfügbaren Grundlagen. Im Problemfall wendet sich das Denken dann den Symptomen zu, und setzt sich nur noch reaktiv mit diesen, bzw. den Meinungen darüber auseinander. Wo Bezüge fehlen, und organisierte Vorurteile vorherrschen, können die eigentlichen Ursachen nicht mehr ermittelt werden! Und damit kann man keine grundlegenden Lösungen mehr finden, und sich damit sozial verträglich weiter als in die Selbstzerstörung an sich geschlossener Gesellschaften durchsetzen.

Verdrängtes Reframing: In den Sippen unserer Vorfahren kam es auf das Wohl Aller an, dazu haben sich die Beteiligten auf Gedeih und Verderben gegenseitig vereinnahmt. In der Not macht jeder, das was ihm lag. Und das ist bei 56% der Menschen ein quantitativer Dienst, bei 33% eine verworteter Appell bis hin zum Regieren und Organisieren des Zusammenwirkens im Kollektiv, bei 11% eine Verschönerung der Formen, um das Zusammenleben angenehmer zu machen. Mit die damit gemachten Erfahrung der öffentlichen Wissensarbeit, haben wir eine Menge In-Form-ationen und Geschichte “geschaffen”. Jeder Mensch kann aber ohne eine fundierte Wissensarbeit über Humansysteme, nach wie vor nur das Wohl einer begrenzte Anzahl an Menschen in seinem Gehirn, und das mit den organisierten Vorurteilen nur mehr oder weniger sozialverträglich, verwalten. Das effektive Wohl der Betroffenen fliesst dann entsprechend beschränkt in getroffene Entscheidungen ein. Und diese orientieren sich zudem meist mehr an der Zielvorstellung des Entscheiders, bzw. das herrschende Kollektiv, zur eigenen Wohlbefindenssteigerung. Damit entstand die heutige schräge Kompromissgesellschaft. Dagegen und gegen die damit eingeschränkten Kapazitäten wehren sich die Menschen mit dem Begehren nach mehr Bedürfnisbefriedigung. Und damit hat sich die Gesellschaft immer mehr aufbläht, und sich immer tiefer in Abstraktionen, z.B. im Moral- und Rechtssystem, und in den daraus resultierenden Sachzwängen verstrickt. Daraus ist man früher mit Kriegen und Revolutionen ausgebrochen. Heute drohen Börsencrash, Umweltkatastrophen, Terror und Volksverdummung. So kann es passieren, dass ein Schüler nichts Ungewöhnliches daran findet, wenn sich in seinem Rechenergebnis 38.000 Kühe auf einen Quadratmeter Weideland tummeln. Das zeigt das Überhandnehmen der Einstellung der Beliebigkeit mit Virtualität über den Realitäts- und Wirklichkeitsbezug an. Das aber, und die solches verbreitende Wissenschaft, aber können keine Zukunft haben! Da muss man sich nicht wundern, dass die Titanic unterging, und plötzlich Autobahnbrücken einstürzen. Somit stellt sich in einer Gesellschaft, die sich einbildet, ihre Autos fahren auch ohne Bäume (Reaktion auf das wegen den Abgasen drohenden Waldsterben), nicht mehr die Frage, Reframing Ja/Nein, sondern nur noch rechtzeitig aus Erkenntnis selbst-/an den heraufgeschworenen Zwängen, fremdbestimmt.

Engpass: Von den, weil quantitativen, inhaltsleeren Naturwissenschaften#1 erwarte man „Schritt für Schritt Anweisungen“ für eine funktionierende Technik. Von den weil auf Allgemeinbegrifflichkeiten basierenden, personen-neutralen Humanwissenschaften#2 erwarte man die Organisation fremder Hilfe. Wo damit intellektualisierte Menschen dann ausserhalb ihrer Thematik, und oft nicht einmal mehr darin, wegen fehlender Praxisbezüge, betriebsblind, nichts mehr ausser Diskussionen zustande bringen, erwarte man von den beliebigen Formen der Kunst#0, weiter führende Überzeugung und Motivation. Besonders persönliche Konflikte bekommt man aber damit, selbst mit einer „interdisziplinären“ Mischung aller dreien, nicht in den Griff. Das ist die eigenen, persönlich relevante Gewissensarbeit#3 gefragt. Ohne Letzterer fehlt uns etwas, dass wir früher mal hatten. Und damit werden wir von den sich aus dem Verdrängen der Probleme sich ergebenden Pendenzen beherrscht. Da ist viel nachzuholen. In den USA konkret, u.a. sogar die Infrastrukturpendenzen! Doch davon meint man in unserer heutigen Gesellschaft, die sich am mit Geld Bezifferbaren orientieren muss, nicht mehr leben zu können. Die Entwicklung vollzieht sich noch solange an diesem einzigen Wert, der in der postnormalen Beliebigkeit noch verblieben ist, bis zum Börsencrash, oder bis man merkt, dass man von Banknoten nicht satt wird. Aber die Alltagserfahrung in dieser unserer damit noch vorherrschenden gedankenlosen Gesellschaft zeigt, dass die Erde flach, und die Menschen nichts als Geld zum Überleben brauchen...

So haben wir uns also selbst verlernt: Eine unvermeidliche Zwischenphase? Vielleicht auch das Endspiel, Vorspiel zur Apokalypse, bzw. zum nächsten Börsencrash? Der Mensch zeichnet sich in dieser Ungewissheit dadurch aus, dass er einfach weiter tut was er tut, weil er es ohne Übersicht kann, so wie er und seine tierischen Vorfahren das immer machten. Er wendet z.B. an, wovon er sich einen individuellen Vorteil verspricht. Seit der Moderne generiert die Gesellschaft, wo jemand damit auf Problem stösst, gleich neue Sublimations- und Kompensationsmärkte, die aus der Schadensbekämpfung der vorhergehenden hervorgehen. Das ist gut für das Wirtschaftswachstum. Für nachhaltiges Denken auf der einen, und Denkkatastrophen auf der anderen Seite sind ist kein adäquate, sozial verträgliche emotionaler Eindrücke vorhanden. Das macht weiter führende Einsichten vor dem Auftreten von daraus dann unvermeidbaren Humankatastrophen als Handlungshinweise irrelevant. Der Paradefall damit war der Untergang der Titanic 1912, und dann die Weltkriege. Der nicht an der Wirklichkeit eingeschaltete Mensch will, was er sieht; und das möglichst sofort, z.B. Sex ohne Schutz. Mehr liegt bei solchen intellektuell, von der linken isolierten rechten Gehirnhälften nicht drin! Schliesslich sind wir in einer Überflussgesellschaft gross geworden, die davon „lebt“, dass man Leute massenattraktive über-zeugen kann. Für die meisten Menschen haben besteht darin die einzig mögliche Einschränkung der Bedürfniserfüllung, nur im Mangel an Geld, und darüber hinaus lassen sie kaum das Erleben einer anderen Wirklichkeit zu. Mit dazu irreführenden Prägungen macht man Wirtschaft und die hat zur heutigen Kannibalisierungs-, Sublimierungs- und Reparaturgesellschaft geführt. Der Umsatz damit wird dem Fortschritt zugerechnet, der auch am Abgrund noch weiter geht.

Die Masse Irregeführter ist ein grosses Feld: Es besteht aus gelehrt geleerten Gehirnen, in den die Schlacht um Aufmerksamkeit tobt. Darin positioniert man einfach Werbespots nach dem Motto, der Mensch begehrt, was er sieht. So wird nur noch auf Markenwahn gesetzt und abgesahnt. Und das, bis dann eben nichts mehr da ist. Darüber hinaus vermehrt sich Geld zunehmend an sich selbst. Das ist wie die Fortsetzung der Wildwestmentalität, mit Menschen und Tieren und allem, um alles aus der Lebensumgebung herauspressen. „Rape the people, rape the planet, then piss off to the next (virtual) galaxy“. Mit steigender Produktion schafft man zunehmend systematischer, den Bedarf künstlich, und dafür neue Märkte. Inzwischen kann man sich mit dem nötigen Kleingeld für die verschwendete Energie, im Weltraum, oder in einem Diamanten begraben lassen. Das ist möglich, solange der Konsument, Verbraucher, Nutzer etc. dabei mitmacht, und sich für solche Ziele für Geld instrumentalisieren lässt, gierig damit selbst auch zum Erfolg zu kommen. Menschen haben im Gegensatz zu Land und wehrlosen Tieren jedoch auf Grund ihres Wesens als Lebenserfüllungsprinzips ihre Schmerzgrenzen. Dann fallen im Extremfall schon mal ein paar Türme um, oder die Masse begreift plötzlich mindestens, dass sie das Volk ist, das ihr bisher als politische Korrektheit vorgebetet worden ist. Was braucht es aber, bis die kritische Anzahl Menschen begreift, wer jeder Einzelne ist, und wofür er/sie hier ist – wir bleiben dazu daran!

Der öffentlich organisierten Wissenschaft liegt eine versteckte Absicht zu Grunde. die wie ein Fluch wirkt und die meisten Menschen, direkt, oder indirekt, falsch konditioniert!

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Dr. Peter Meier

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