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APS-Mission

 

Die Zeit ist gekommen, überholte Ideologien in der Wissenschaft zu überwinden!

Die überholte Konditionierung der Alten Welt

 

Es geht um das den meisten Menschen unbewusste Leiden an der organisierten Wissenschaft, Dr. Peter Meierwelche den reellen Menschen auf ein Säugetier mit
kultivierter Stamm- und Zwischenhirnfunktion reduziert. Diese moderne Welt und Menschenbild zuerst einmal realistischer als das sich daraus inzwischen
eingebildete postnormale Beliebigkeitsmodell, das einfach empfindungslos zu Tode diskutieren lässt. Was mit Leiden verbunden ist, ist in seiner Gnadenzeit, d.h. mit Rechtzeitig Projekt-Orientiertem Kompetenzaustausch transformierbar. Das Tote hilft bestenfalls Zombies dabei, die Toten zu begraben. Ich nehme deshalb die sich in mir ungefragt ergebende Herausforderung an, das von eben dieser Wissenschaft über Menschen wie Gabriele verfügbar gemachte Informationsmaterial in Bezug auf die Transzendenz, ihrer nicht weiter führenden Vereinfachungen, die zuerst bei dafür sensiblen Menschen, zu schrecklichem Leiden führt, darüber hinaus hin zur persönlichen Lebenserfüllung, zu verwerten. Wehe wer sich wider besserem Wissens dieser Herausforderung entzieht und sie schön- oder wegredet!

 

2E2(G3>G4): Ausgehend vom philosophisch falsch interpretierten Christentum konkretisiert die vorherrschende Wissenschaft personen-neutral (2), sich in der Philosophie über das Thema „Denken“ als "Herr", d.h. als Leitwissenschaft für jede Wissensarbeit zu erheben versuchend, evolutionär (E), damit einen Weg (G3) zu der Wahrheit (G4) suchend, der zum kollektiven „Leben“ (G5) in dieser Zeitgeistwelt führt.

 

1K3(G1>G5): Ich selbst konkretisiere grundsätzlich dienstbereit (1) als "Knecht", kreativ (K), damit persönlich relevant (3), dem weiter führenden Glauben (G1) zum Leben (G5) in dieser Welt mit der Wissensarbeit mit Zukunft zu verhelfen.

 

Als "Herren" mögen mir als aus ihrer Sicht selbst ernannter "Knecht", die betroffenen Wissenschaftler die für meinen Ansatz erforderliche Zeit geben, und mich nicht mit den bisherigen Anregungen, ohne sie wirklich verstanden zu haben, klein machen, um darüber hinaus gross, d.h. in ihrem Verstand, massenattraktiv erscheinen zu können. Ich gestehe ihnen jedoch zu, sich über meine Anregungen hinaus erheben zu müssen, um mit sich selbst klar zu kommen. Und das kann man eben mit dem Stammhirn, reaktiv, mit dem Zwischenhirn, hin zur Lust, weg von der Unlust, emotional im Namen des Zeitgeistes alles andere mobbend, oder eben aus der Substanz des eigenen Wesens heraus, vom Grosshirn umgesetzt, mit Rechtzeitig Projekt-Orientiertem Kompetenzaustausch machen. Damit sind wir erst auf dem best möglichsten Weg, auf dem die Wissenschaft statt zu Humankatastrophen zu verführenden, reelle Menschen zu ihrer Lebenserfüllung fordert und fördert? Was steht dem im Wege?    

 

Der Nomade konnte nur begrenzt viel Besitz mit sich herumtragen; er war „Knecht“ seines Überlebensdranges; er musste die notwendigen Quantitäten, nun mit der Naturwissenschaft#1 besorgen. Dafür engagieren sich grundsätzlich 56% der Bevölkerung öffentlich, wenigstens argumentativ. Mit der Sesshaftigkeit änderte sich das. Dafür galt es mit personen-neutralen Worten das Kollektiv zu formen; dem nehmen sich die 33% „Herren“ in Bevölkerung in der öffentlichen Diskussion an und daraus hat sich die Humanwissenschaft#2 ergeben. Die Grenzen des Erlangbaren wurden früher (preceding culture) durch die körperliche Konstitution definiert. Im Gehirn brauchte es à la Odyssee, dafür keine ethische Normen. Der Trieb hat im Stammhirn keine Grenzen, ist er erstmal, z.B. in Orgien oder Schlachten, entfesselt. Ausserdem haben wir nur die Prägungen für die Statusbestimmung, und die ist auf das Überleben der Situation ausgerichtet, keine Konstante. So setzen die Jungen die Alten respektlos ab und usurpieren Throne. Wir nehmen im Stammhirn nun mal nur die Unterschiede wahr, die relevant für unser Überleben sind.

 

Zur Sesshaftigkeit musste darüber hinaus die Sache mit den Todsünden zu Handen des Zwischenhirns geregelt werden, damit die Herren der  Sippe diese entsprechend hin zur Lust, weg von der Unlust im Exodus, weg von der Sklaverei, zum Untertanentum führen zu können. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes todernst gemeint, und wurde Jahrtausende land mit der Todesstrafe geregelt. Doch damit alleine führte es nur in all die Fallen (trap), die wir aus der Geschichte, allem voran aus dem Alten Testament kennen. Trieberfüllung die anderen Schaden zufügt, kann sich eine Gesellschaft, die sich zu etwas "Höherem" (transcendence) entwickeln will, eigentlich auch um den Preis der Selbstzerstörung genauso wenig leisten, wie persönlich relevante Lebenserfüllung ihrer Mitglieder, bzw. Untertanen als reelle Menschen. Als sich gemäss Neuem Testament, Jesus für diese Lebenserfüllung über das von Priestern und den römischen Herren geregelte Kollektiv hinaus stark machte, musst man ihn kreuzigen! So schüttet wir denn immer noch das Kind mit dem Bade aus; unsere Gesellschaft ist noch immer ein Pre-Trans-Trap, die (Er)Löser (zwecks der Transzendenz deren an sich geschlossenen, sich damit selbst zerstörenden Kollektivs) genauso und noch erregter verfolgt, wie primitive (pre) Verbrecher, Barbaren und Terroristen. So wurde die Masse, die an Palmsonntag „Heil“ schrie, von den Schriftgelehrten so manipuliert, dass sie am Karfreitag „Kreuzige ihn“ schrien, und einen Terroristen begnadigten. Mit diesem unseligen Verhalten müssen keine andern Lebewesen auf der Erde umgehen! Das macht davon konditionierte Menschen zu ambivalenten Wesen und erzeugte mit den damit kultivierten Pre-Trans-Traps, die unsere Kollektivs immer noch sind, ein extremes Konfliktpotential. Und das hat seinen Fokus noch immer im Nahen Osten...

Die einen üben damit (wie die USA) Macht aus, weil sie's drauf (und noch Öl im Tank haben) haben, die anderen (Restwelt) erdulden das und/oder sehen ohnmächtig zu, weil sie's nicht drauf haben, bzw. damit Opfermacht (wie die Terroristen) anstreben. Wieder andere setzen sich (wie die Intellektuellen) mit mental destruktiven Massnahmen zur Wehr, weil sie keine anderen Optionen haben. Andere denken nach und analysieren - Philosophen angeblich. Sie generieren das Raster für neues Wissen, mit dem dann die Umsetzer in erster Linie neue Produkte und neue Märkte schaffen. Forschung muss sich dafür rechnen. Innovationen werden nicht gefördert, wenn nicht nachweislich Geld dabei herausspringt. Das ist die Vorgabe. Entsprechend kurzsichtig sind dann auch die Entscheide, und die Ergebnisse damit nicht nachhaltig erstrebenswert. So ist z.B. die Wellness-Bewegung dabei, sich durch Degeneration auf Adrenalinkicks, oder mit Esoterik ad absurdum zu führen; das aber ist wie überall nur die erste Phase, die Verdeutlichung, dass es da etwas Erstrebenswertes gibt, das wir haben wollen - nämlich ganzheitliches Wohlbefinden. Ihm mit der ausschliesslichen Intension entsprechen zu wollen, Geld damit zu verdienen, führt jedoch nicht zum gewünschten Ergebnis, im Beispiel oft letztlich zu Drogen. Der Wirklichkeit, der man mit seinem Motiv Bedeutung gibt, bestimmt die Qualität des Ergebnisses. Aktionen die sich nur an öffentlich "mehr vom Gleichen" an Geld, Macht und Ruhm orientieren, werden nicht auf die Botenstoffeproduktion für das Wohlbefinden übertragen. Dem versuchte man seit eh und je mit überzeugenden Formen, eben bis hin zu Drogen, mit Kunst#0 also, nachzuhelfen. Daran sind ganze Völker untergegangen und dagegen wehrten sich in Europa die Menschen in der Reformation, in Jahrhunderte langen grässlichen Kriegen!

 

Welcher Teufel reitet uns, welcher Fluch lastet aus der Menschheit?

Karl Popper ortet das in seinem Buch, „Die offenen Gesellschaft und ihre Feinde“ zu Recht in Platos Philosophie! Als Erkenntnis erleben wir im Zwischenhirn nach dem motto, "hin zur Lust, weg von der Unlust", wenn das Gehirn einen Zusammenhang erkennt und dafür eine Ausschüttung springen lässt (Konditionierung). Plato war von der Unlust der Demokratie getrieben, welche den
„Knechten“ gegenüber den „Herren“ zu grosse Bedeutung gaben. Nach der Franzosenzeit wurde in der Schweiz das Motto von der Kanzel herunter durchgegeben. das heute noch in der Wirtschaft und in Dominasalons gilt: Alles ist im Wandel, eins aber bleibt, Herr bleibt Herr, Knecht, Knecht“. Das neue Wissen wird auf Grund dieser Werthaltung in unseren Kenntnisstand der Sachstände implementiert. Die biochemische Reaktion sagt entsprechend nichts über die Richtigkeit der Erkenntnis aus, sondern nur, dass das Gehirn davon ausgeht, dass es eine ist. Da können bei nicht an der Substanz eingeschalteten Menschen leicht Missverständnisse passieren. So wenn zwei voneinander unabhängige Eindrücke zeitnah auftreten - siehe Experiment mit Pawlows Hunden - Speichelfluss durch Glockenton, da dieser mehrmals in Verbindung mit der Fressensausgabe auftrat. Im Zwischenhirn lernen wir also mittels des internen Belohnungssystems und teilen Erfahrungen und Wahrnehmung grob ein in "mag ich", "meid ich". Unsere Gesellschaft spiegelt mit der „Meinungsfreiheit“ erst diese zwischenhinrige Pre-Trans-Trap Qualität des Menschseins wieder – weil die Wissenschaft selbst noch nicht weiter als bei Sachzuständen ist! Mittels Belohnung und Bestrafung aus der Umgebung werden wir entsprechen also auch noch kulturell in die MATRIX des allgemeinverbindlichen, kulturspezifischen Begriffsdenkens justiert, so dass uns manches, was uns gut gefallen hätte, nicht mehr gefällt, weil wir damit als Masochisten die Erfahrung der Bestrafung am nicht sozialverträglichen verbinden - oder die Bestrafung wird im Skurilfall sogar Teil des Gefallens von Sadisten. Das war im letzten Jahrhundert für die meisten Menschen Alltag. Damit ist klar, dass die Herrenmentalität#2 über der Knechtenmentalität#1 steht.

In der Postmoderne machen die
Darsteller#0 darauf aufmerksam, dass wenn man manchmal einen haarscharfen Schluss zieht, dann oft genau das Gegenteil davon richtig, wenn man schärfer schliesst. Damit suggerieren sie, dass sie das tun, und den Herren#0 übergeordnet sind. Dafür nehmen sie sich ja auch die sogar in der Schweizer Bundesverfassung garantierte Freiheit heraus und so finanzierte die „Neue Helvetische Gesellschaft“ u.a. Fäkalienkunst. Kunst#0 muss dafür als Gegner der Kneckte#1 auftreten, d.h. das Volk für dumm verkaufen und es wie die 68ern den Herren#2 abspenstig machen. Das geht, solange sie wie die Schweizer Freisinnigen an ihrem Versagen verunsicher, selbst bei der Kunst#0 Rat und Unterstützung suchen, sie also über sich erheben. So findet man in den Neuen Tempeln, Bankhallen, höllische Kunstwerke, und in Zürich, einst eine Industriestadt, macht man in diesem Jahrhundert nun primär Kohle mit dem Virtuellen, z.B. seichter Beratungsfirmen. So wie angeblich ein Flügelschlag eines Schmetterlings im Amazonas hier ein Sturm auslösen könne, könne ein einziger neuer Aspekt, das bisher Tradierte ins Gegenteil dessen verkehren, wovon wir bisher ausgegangen sind. So wurde der Erholungsraum um das Landesmuseums in Zürich eine zeitlang zur weltberühmten Drogenhölle. Das passiert uns in der Postmoderne immer häufiger! Trotzdem hält sich parallel dazu hartnäckig, was vorher schon mal festgestellt worden war, weiterhin in seiner alten Form, als Vorurteil eben, als entscheidungsrelevant. Etwa die Extreme auf beiden Seiten der Politik. Das muss, wie bisher in der damit erfolgreichen Schweiz vom Effekt her äusserlich, zuerst einmal nicht unbedingt schlecht sein. Eine realistische Wertung ist unter dieser Neuen Leitwissenschaft#0 sowieso kaum zu treffen, weil wir das ja nur aus der Perspektive heraus tun können, die sich uns grade zeigt. Die Überlegenheit von gestern kann bereits die Degeneration von heute und die Unterlegenheit von morgen sein.

 

Damit sind wir voller emotional gefärbter Prägungen der Rangordnung Kunst#0 (11%) > Herrenmentalität (33%) > Dienstmentalität (56%), mit der dann jeweils im Konfliktfall die zu Knechte Unterdrückten reformatorisch die nützlichen Idioten unter den Intellektuellen liquidierten, wie das die Nazis und die Kommunisten zur Erhaltung ihrer Herrschaft geschickt zu inszenieren wussten. Dabei missbraucht man die persönliche Gewissensarbeit#3 am Ende des Lateins als Sündenbock und verwehrt ihr den Eingang in die öffentlich, im Wettstreit um massenattraktive Multiplikation zeitgeistkompatibler Rahmenbedingungen organisierte Wissensarbeit!

 

Dies so genannte Psychopolitik lernten ihre Systemhüter u.a. von den Jesuiten, und diese von den Philosophen, den Nachfolgern alt-ägyptischer Priester und denen, die mit dem Kastenunwesen in Indien ihre Herrschaft begründeten, Anfangs des 20. Jahrhunderte als Gurus nach Kalifornien kamen, früher unter den Kannibalen, den Zauberern. Wir hätten auch in einem beliebigen anderen Umfeld aufwachsen können, dann würden wir viele Dinge anders bewerten oder sogar ablehnen flöten sie als Realitäts- und vor allem Wirklichkeitswidersacher. Nun ist jedwedes Kulturverhalten erlernt und damit eingebildet, und nicht angeboren. Im Weiteren ist unserer individuellen Ausbildung durch das Einschalten am Lebenserfüllungsprinzip, das jeder ist, die letztlich entscheidende Lebenswirklichkeit! Es geht also um mehr als Momentaufnahme des Scheins, der uns gerade je massenattraktiver er ist, nicht davor bewahrt, bei Überraschungen – weiter führender Hinweise und Informationen also, den pre-trans-trappenden Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, und zwar jedes Mal mit der gesteigerten Wucht des zwischenzeitlich angestiegenen Kenntnisstandes und Aktionspotentials. Davon spricht die Geschichte deren Grössen wie Napoleon, Hitler und Konsorten, Bände!

Die Differenzierung voneinander fängt mit der Schöpfung und der Existenz von der Wirklichkeit her an! Konkret in der Realität, in der frühen Kindheit, nämlich ab dem Moment, wo wir unsere Unvoreingenommenheit verlieren. Kleine Kinder begegnen sich erstmal überwiegend freundlich, das ändert sich, wenn die ersten Vorurteile auf sie übertragen werden. Dann beginnen auch sie vergleichen, und sich von Gruppen vereinnahmen und formieren zu lassen, und sich vom Andersartigen ab- und es/sie auszugrenzen, eben die Künstler die Herren, diese die Knechte, die es dann den Intellektuellen heimzahlen; von Geschlecht zu Geschlecht sozial tradiert und nun mit Hightech fast alle über-zeugend globalisiert, das gleiche Affentheater, wahrlich ein Fluch! Dann ist da noch die biologische Entwicklung, die einen Teil unseres Verhaltens als Kind und im Alter bestimmt. Auch das wird nun vom Big Business kommerzialisiert. In jedem Entwicklungsstadium bzw. jeder Verhaltensweise können wir hängenbleiben und davon traumatisiert werden, bzw. wenn wir prägende Erfolgserlebnisse haben, dann bleibt das Verhaltensmuster lebensbestimmend. Das nützt man mit CRM-Programmen differenziertem Psychomarketing, kundengruppenspezifisch!

Erfahren wir über diese immer dichter werdende MATRIX hinaus, dass die Umgebungsbedingungen unfreundlich sind (Missbrauch, Brutalität), ist die erlernte Reaktion geeignet, uns immer wieder in Situationen zu führen, in denen uns ähnliches widerfährt. Andere überwinden ihre inneren Blockaden, indem sie durch Arbeit an sich selbst die emotionale Bandbreite erhöhen. Es kann aber auch das Gegenteil passieren, und Missbrauchte werden ihrerseits zu Missbraucher, Masochisten zu Sadisten. Es ist nicht nur ein Faktor entscheidend, was aus uns wird, sondern das Zusammenwirken aller. Und damit sind wir zur lebenswirklichkeitsbezogenen BedeutungsGebung aufgefordert. Das unterscheidet in der Technik Bastler, Bluffer und Alchemisten von Ingenieuren, im Leben, ihres Verschwendende und das anderer dafür Kannibalisierende, von ihres Erfüllenden. Wie wir unser Leben zu erleben, fühlen und verstehen lernen hat zusammen mit dem liebevollen Verständnis reeller Menschen einen weit höheren Einfluss darauf, wie wir uns später verhalten, als das eingebildete organisierte Wissen, der überzeugende Zeitgeist und das gut Gemeinte unserer lieben Mitmenschen. Ersteres führt uns zwar zu Mitteln, Letzteres aber zum mehr als bloss biologischen Zweck des eigenen Lebens. Der wiederum kann nur erfüllt werden, wenn wir im Umgang damit nicht Unfähigkeiten und/oder Gegenfaktoren zu viel Bedeutung geben. Die Zerstörung seiner Lebensgrundlage damit hat noch kein Lebewesen überstanden, war es dafür nun selbst die Ursache oder nicht. Wir haben also die im üblichen Sinne wissenschaftliche Erfahrung der Überwindung damit nicht. Keine Art konnte hierzu einen emotionalen Eindruck generieren und weitergeben. 

Die den reellen Menschen dermassen als minderwertig definierende Wissenschaft, betrachtet ihn daher in einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung als ihr gegenüber minderwertig, und nicht erforschendwert. Sie und die von ihr Vereinnahmten glauben mehr an ihre äussere Verfilzung in Diskussionen und Peer Reviews, als dem, zu was ein reeller Mensch, heute noch mit den modernen Mitteln, in sich fertig bringt. Man ignoriert, dass alle weiter führenden Entdeckungen, von reellen Menschen ausgingen! Damit basiert sie auf einer existentiellen Lebenslüge, und kann damit wie jeder aus leidvollen Erfahrung wissen müsste, vom Prinzip her nicht zum Leben führen. Entsprechend verdrängen ihre Systemhüter die Bibel, die diese Zusammenhänge wie kein anderer Buch exemplifiziert. So missbraucht man sie in der Theologie als philosophischen Sandkasten und erfüllt damit nur ihre düstersten Vorhersagen...  

Kontext: (gleiche Ebene) [Nach oben] [Denkkatastrophe der vorherrschenden Wissenschaft] [Alte Welt] [Potential]

 

Dr. Peter Meier

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