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Ich geben dem Bedeutung, was wirklich weiter führt Kontakt | Kontext | |||
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Die Zeit ist gekommen, die persönlich relevante Wahl zu treffen Neue Welt: Was persönlich möglich, was erstrebenswert ist
Ich habe festgestellt, dass die sich auf inhaltsleere Naturwissenschaften#1, personen-neutralen Humanwissenschaften#2, und Darstellungskunst#0, beschränkende, öffentlich organisierte Wissenschaft, die persönlich relevante Gewissensarbeit#3 braucht, weil sie nicht nur an ihr, sondern an sich selbst immer mehr versagt. Sie gibt jedoch Menschen dazu den ignoranten Rat, möglichst nichts mehr persönlich ernst zu nehmen. Wer das in der Not, oder auch im Erfolgsfall tut, und daraus eine Tugend macht, verlernt sich, merkt nicht mehr was gespielt wird, und kann auch noch nach Stalingrad heim ins Reich geholt werden. Dabei hat jeder Mensch erlebt, wie er gegen mehrere Millionen Mitbewerber um das Leben den Sieg davon getragen hat; bei seiner Zeugung. Dann überlebte er den Schock seiner Geburt von der Gebogenheit, in die von der Denkkatastrophe der Wissensarbeit gezeichnete Welt. Dann musste er damit leben lernen, von seinen lieben Mitmenschen und schliesslich davon angegriffen, auch von sich selbst, Dinge zu erlebt, die auf keine Kuhhaut gehen.
Individuelle Erfahrungen und die ihnen persönlich gegebene Bedeutung haben natürlich Einfluss auf unsere Bewertungen. Unvoreingenommene Wissenschaftlichkeit im politisch korrekten Sinne sind damit eigentlich, wenn überhaupt erst möglich, wenn das, was wir tun, nicht mehr aus dem hervorgehen, wer und was wir sind bzw. keinesfalls wieder darauf zurück führen. Das ist also allen voran, nur nicht mit sich integeren Menschen möglich! Dabei leidet aber die Substanz mit allem, was das nach sich zieht. Also besteht das Erfolgsmodell in dieser Welt darin, öffentlich attraktiv innerlich Selbstmord zu machen und das à la Mafia Beitritt mit einem entsprechen massenattraktiven Mord eines noch reellen Menschen zu besiegeln. Das hat man denn auch unter den Kommunisten und Nazis geübt, und in Schauprozessen inszeniert. Heute gehört das zum Medientraining und hat inzwischen den politisch korrekten Wert „cool“, ja im Erfolgsfall „geil“ bekommen.
Jedes Produkt, das sich
verkaufen soll, braucht lediglich einen
USP, der
geschickt auf die Zielgruppe zugeschnitten ist. Damit will ich nicht sagen,
dass alles schlecht ist, was wir bekommen, aber dass wir unsere
Differenzierungsfähigkeit an der
essentiellen
Stelle unserer Lebenserfüllung
zu wenig einbringen, obwohl wir dazu
grundsätzlich
in der Lage wären, und der Preis es nicht zu tun, horrend ist. So ist seit
wir die
Folgen des selbst verursachten Klimawandels zu
spüren glauben, dies zwar als ein
neuer Faktor in
der
Werbung und vielen Menschen gegenwärtig geworden.
Ja er beginnt seine Rolle zu spielen. Vielleicht wird ja der
Umgang
mit Ressourcen, und vor allen Dingen mit
Menschen und Mitarbeitern bald eine ebenso
wichtige Rolle bei den Verkaufsargumenten spielen. Was wir zweifelsohne
zunehmend schätzen, sind Aussagen über
Authentizität.
Die Voraussetzung für Echtheit verlangen jedoch mehr als darüber
virtuell konstruierte
Argumente
mit
versteckten
Absichten.
So ist aus dem Reden über Liebe noch nie ein Kind geboren worden. Als die
attraktive Filmschauspielerin drei Monate nach ihrer Heirat mit einem
Wirtschaftswissen-schaftler diesem davon lief verstand das Niemand. Er hatte
ihr jeden Abend vor dem Zubettgehen ein Vortrag gehalten,
wie schön ein einmal werden
werde;
damit war er ja tagein, tagaus, erfolgreich, und Erfolg macht bekanntlich
sexy, was die Heirat erklärt...
Bis zu einem gewissen Alter vollziehen Kinder auf der ganzen Welt eine ähnliche Entwicklung wie die Menschheit insgesamt bisher. Diese ersten Entwicklungsschritte sind genetisch verankert, so wie auch die Fähigkeit des Lernens an sich. Dann aber eröffnen uns verbalisierbare Feststellungen, Zahlen- und Regelwerke eine noch nie dagewesene Machtverstärkung, mit wenig Datenaufwand viel bereits erschlossenes Wissen aufzunehmen und operationell umzusetzen. Früher hatte man bestenfalls Millionen, heute verfügt jeder Teenager über Gigabytes. Was wir heute so selbstverständlich während unserer Ausbildung lernen, ist durch viele Generationen erworbenes Wissen. Eine einzige chemische Formel zu finden, konnte einen Menschen ein Leben lang beschäftigen. Wir handeln das in Minuten ab und wundern uns, wozu wir da sind. Was in den Entdeckern vorging, wie fasziniert sie von ihrer Thematik waren, welche Vorurteile und Anfeindungen sie überwinden mussten, darüber erfahren wir wenig bis nichts. Alles wird uns als Evolution der Wissenschaft, fast nichts als Kreation reeller Menschen erfahrbar gemacht. Und das besonders seit gemäss Nietzsche, Gott der Schöpfer angeblich tot ist.
Diese über Argumentation weiter führende Konkretisierung ist die Voraussetzung für erstrebenswerte Systeme. Es sind dies die, in welchen die damit mögliche Machtver-stärkung von Beteiligten und Betroffenen gewissenhaft umgesetzt werden, die sich damit immer wieder an deren Lebenswirklichkeit qualifizieren. Die Philosophie macht es sich mit ihren anmassenden Vereinfachungen einfacher, und ist daher bei nicht weiter als zum Argumentieren eingeschalteten Menschen noch massenattraktiver. Dafür rammt mit dieser Einstellung die Titanic auf die dümmst möglichste Art den Eisberg, explodierte der Space Shuttle, kam 2001 die Swissair zum Grounding, stürzte 2007 in Minniapolis eine Autobahnbrücke ein, um nur die harmlosesten Beispiele zu nennen.
Diese Hinweise kann man als gelungene Integration von dem sehen was über die Welt gesagt wird, und dass es etwas trifft, logischerweise nicht das in jedem Fragment Gemeinte. Wer solche anzuerkennen vermag, statt an seinem Fragment festzuhalten, bekundet eine lebenswirkliche Einstellung. Letztlich geht es nicht Kommunikationsformen und Meinungen der Sprache dieser Welt, sondern im Hinblick auf das Ganze um den Rechtzeitig Projekt-Orientiertem Kompetenzaustauschin.
Sensible Menschen erfahren, wie ihre
Fähigkeit sich mit Worten
auszudrücken,
hinter dem herhinkt, was sie ihrem Gehirn "entlesen" können. Für einen
Austausch offene Menschen nehmen die damit verbundene
Übersetzungsarbeit auf sich, und
stellen das Ergebnis für
Verständige weiter führender
Zusammenhänge, nicht zur
Selbstprofilierung,
zur Disposition. Dabei muss
man sich bewusst bleiben, dass
Verbalisierung vom Prinzip her immer eine Reduktion ist und
weiter
führendes Verständnis
braucht. Wer an das Wort an sich glaubt, sucht das Leben im Toten und ist
damit ein Totengräber, oder eben ein Philosoph. Probleme schaffen
die, welche auf ihrer
Verbalisierung,
blosse
Formen
eben und ihrer
psychopolitischen
Wirkungen beharren. Eine darauf basierende Wissenschaft ist
lebensfeindlich!
V / O = STRESS < TOD (von Menschen, Scheidung von Beziehungen, Konkurs von Firmen, Untergang von Kulturen)
Im Gegensatz zum
weit verbreiteten, als
menschenwürdig organisierten Vorurteil im Namen
der Beleibigkeit
verlieren wir nicht an Grösse,
nur weil wir die Zusammenhänge kennen; im Gegentei! Wir lernen nur damit,
vielleicht erst in unserer Zeit zum
ersten Mal überhaupt in unserer Geschichte, sie zu erfassen und mit ihnen
nachhaltig umzugehen. Zu dieser Einstellung braucht es mehr, bis
sie hinreichend ist, als die
dafür herbeigeredete, zwar notwendige
Interdiszplinarität, die nur
zu oft Ausrede für Beliebigkeit und
Oberflächlichkeit ist. Man kann ja nicht „interdisziplinärer“ sein, als sich
die
Beteiligten
persönlich verstehen,
und darum ist es auch in der Wissenschaft oft schlechter bestellt als
früher. Das Verstehen des
Wesen reeller Humansysteme
kann man nun einmal nicht oursourcen! Jeder muss damit
seinen
eigenen Wege gehen!
Aber dafür gibt es
Zusammenhänge
und Gesetzmässig-keiten, die in dieser Welt einer
kritischen
Anzahl reeller Menschen
hinreichend bekannt sein und umgesetzt werden müssen. Nur damit
„versündigen“ wir uns nicht aus was immer für Gründen an obiger Formel, und
gehen daran wie Zauberlehrlinge kaputt. Das ist heute global möglich
geworden. Die Wirklichkeit kann von
reellen Menschen
für ihre
Lebenserfüllung
hinreichend verstanden und umgesetzt werden, aber sie macht mit uns, allen
Mächten dieser Welt zu Trotz, und schon gar nicht mit
anmassendem
Wissenschaffen,
faulen Kompromisse.
Kontext:
(gleiche Ebene)
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Dr. Peter MeierReframing LEP
APS-Mission
Bachmattstr. 23
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