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APS-Mission

 

Die Zeit ist gekommen, die persönlich relevante Wahl zu treffen

Neue Welt: Was persönlich möglich, was erstrebenswert ist


Der hier angegriffenen Ungeist der Wissenschaft, soll gerade Wissenschaftler ansprechen. Allerdings geht das nur bei denen, die noch Menschen genug sind, zu ihren eigenen MotivenDr. Peter Meier so zu stehen, wie sie das über ihre Arbeit an ihrem Thema zu tun vor-geben. Dort geben sie  projizieren sie, sich nur an dem zu orientieren, was nach ihrem Masstab als erwiesen gilt. Hier wurde der in diesen Kreisen real angewandte Masstab wenn es um reelle Menschen geht, lebenswirklichkeitsbezogen in deren Sprache kritisiert. Ich kam mir vor wie Christopherus, der ein scheinbar leichtes Kind über den Fluss sich zu tragen anerbot, und dann unter der Last fast zusammenbrach, als er verstand, um was es ging. Hier geht es um den Weg von der Konditionierung reelle Menschen verachtenden Organisationsformen, zur von jedem Menschen im Innen gewünschten LebensErfüllenden Plattform©, um das höchste, dem Menschen mögliche Ziel also.

 

Ich habe festgestellt, dass die sich auf inhaltsleere Naturwissenschaften#1, personen-neutralen Humanwissenschaften#2, und Darstellungskunst#0, beschränkende, öffentlich organisierte Wissenschaft, die persönlich relevante Gewissensarbeit#3 braucht, weil sie nicht nur an ihr, sondern an sich selbst immer mehr versagt. Sie gibt jedoch Menschen dazu den ignoranten Rat, möglichst nichts mehr persönlich ernst zu nehmen. Wer das in der Not, oder auch im Erfolgsfall tut, und daraus eine Tugend macht, verlernt sich, merkt nicht mehr was gespielt wird, und kann auch noch nach Stalingrad heim ins Reich geholt werden. Dabei hat jeder Mensch erlebt, wie er gegen mehrere Millionen Mitbewerber um das Leben den Sieg davon getragen hat; bei seiner Zeugung. Dann überlebte er den Schock seiner Geburt von der Gebogenheit, in die von der Denkkatastrophe der Wissensarbeit gezeichnete Welt. Dann musste er damit leben lernen, von seinen lieben Mitmenschen und schliesslich davon angegriffen, auch von sich selbst, Dinge zu erlebt, die auf keine Kuhhaut gehen.

 

Individuelle Erfahrungen und die ihnen persönlich gegebene Bedeutung haben natürlich Einfluss auf unsere Bewertungen. Unvoreingenommene Wissenschaftlichkeit im politisch korrekten Sinne sind damit eigentlich, wenn überhaupt erst möglich, wenn das, was wir tun, nicht mehr aus dem hervorgehen, wer und was wir sind bzw. keinesfalls wieder darauf zurück führen. Das ist also allen voran, nur nicht mit sich integeren Menschen möglich! Dabei leidet aber die Substanz mit allem, was das nach sich zieht. Also besteht das Erfolgsmodell in dieser Welt darin, öffentlich attraktiv innerlich Selbstmord zu machen und das à la Mafia Beitritt mit einem entsprechen massenattraktiven Mord eines noch reellen Menschen zu besiegeln. Das hat man denn auch unter den Kommunisten und Nazis geübt, und in Schauprozessen inszeniert. Heute gehört das zum Medientraining und hat inzwischen den politisch korrekten Wert „cool“, ja im Erfolgsfall „geil“ bekommen.


Erstaunlicherweise verfallen diesem Trend nicht alle Menschen! Einige lernen daraus sogar, dass wenn ihnen eine Holztüre vor der Nase zugeschlagen wird, dahinter die eiserne aufgeht, von der sie es am wenigsten erwartet hätten. Und dann finden Sie den Weg aus ihrem Beruf, zu ihrer Berufung, und damit, von der Lebensverschwendung in reelle Menschen verachten-den Organisationsformen, zur Lebenserfüllung auf LebensErfüllenden Plattformen mit in dieser Hinsicht Gleichgesinnten. Das ist der Beweis dafür, das es eine Lebenswirklichkeit gibt, mit persönlich relevanter Gewissensarbeit sein Leben erstrebenswert zu erfüllen. Das wäre mit eigenen E-Motionen gegen den Zeitgeist der solches abzuschaffen versucht, gar nicht möglich! Darin
spielt die Wirklichkeit nur die untergeordnete Rolle, zu ihrer beliebigen Anwendung. Wenn dafür zwei Ansichten gegeneinander stehen, geht es üblicherweise nicht darum, die Wahrheit die zum Leben führt heraus- und/oder eine Lösung zu finden, sondern darum, wessen Ansicht sich als massenattraktiver durchsetzt. Dabei wäre eigentlich der grösste gemeinsame Nenner interessant, der dann erreicht ist, wenn sich alle Wider-sprüchlichkeiten zwischen zwei Anschauungen im gegenseitigen Verstehen aufgelöst haben, was zur Synergie, bzw. Liebe als der grössten Macht führt.


Andere Menschen zu
verstehen, ist persönlich relevant, sich dagegen erfolgreich zu wehren, demonstriert einen Machtanspruch. Interessant, wie bereitwillig wir ausgerechnet darin sind, uns von dem über-zeugen zu lassen, was wir konsumieren, sobald wir nur einen eigenen Wohlbefindensaspekt mit dem Produkt verknüpft bekommen. Damit sind Menschen recht einfach gestrickt und daher berechenbar. Marketing basiert darauf. So hat der berühmte Malboro-Mann, damit, dass er sich massenattraktiv einen Lungenkrebs anrauchte, Millionen von Menschen, mehr als Eichmann Juden vergasen liess, sich selbst vergasen lassen.  


Solche Hintergründe sind für noch zu viele Menschen noch nicht gegenwärtig genug, um ihr Verhalten zu beeinflussen. Und so werden entsprechend weiter Rohstoffe gewonnen und entsorgt, egal wie viel Menschen, Lebewesen und Umwelt dafür kaputt geht; das „Human Capital“ ist erst eine
rhetorische Grösse. So orientieren sich diese Menschen nur an jenen Aspekten, die man sie sehen lassen will, und die nicht immer zuverlässig zutreffen, und damit  tun sie es zum Teil auch andern gegenüber. Das Bild, das Menschen in dieser Welt erhalten, ist also zunehmend irre, und damit nicht zum Leben führend.

 

Jedes Produkt, das sich verkaufen soll, braucht lediglich einen USP, der geschickt auf die Zielgruppe zugeschnitten ist. Damit will ich nicht sagen, dass alles schlecht ist, was wir bekommen, aber dass wir unsere Differenzierungsfähigkeit an der essentiellen Stelle unserer Lebenserfüllung zu wenig einbringen, obwohl wir dazu grundsätzlich in der Lage wären, und der Preis es nicht zu tun, horrend ist. So ist seit wir die Folgen des selbst verursachten Klimawandels zu spüren glauben, dies zwar als ein neuer Faktor in der Werbung und vielen Menschen gegenwärtig geworden. Ja er beginnt seine Rolle zu spielen. Vielleicht wird ja der Umgang mit Ressourcen, und vor allen Dingen mit Menschen und Mitarbeitern bald eine ebenso wichtige Rolle bei den Verkaufsargumenten spielen. Was wir zweifelsohne zunehmend schätzen, sind Aussagen über Authentizität. Die Voraussetzung für Echtheit verlangen jedoch mehr als darüber virtuell konstruierte Argumente mit versteckten Absichten. So ist aus dem Reden über Liebe noch nie ein Kind geboren worden. Als die attraktive Filmschauspielerin drei Monate nach ihrer Heirat mit einem Wirtschaftswissen-schaftler diesem davon lief verstand das Niemand. Er hatte ihr jeden Abend vor dem Zubettgehen ein Vortrag gehalten, wie schön ein einmal werden werde; damit war er ja tagein, tagaus, erfolgreich, und Erfolg macht bekanntlich sexy, was die Heirat erklärt...   

Vielleicht können wir gar nichts falsch machen, und unsere Entwicklung läuft - wenn auch über Umwege - automatisch darauf hinaus, eine nachhaltige Zivilisation hervorzubringen. So trösten sich hoffnungslose aber noch nicht für das Leiden unempfindliche Intellektuelle. Vielleicht ist aber auch das Gegenteil richtig, und wir können gar nicht anders, als erlangtes Aktionspotential gegen unsere Umgebung zu richten. So reden z.T. Religiöse, die ihre Hoffnung statt auf den Zeitgeist, auf Gott outsourcen, um sich damit zu den Auserwählten zählen zu können. Andererseits waren die Menschheit bisher höchst effizient darin, zu bekommen was sie wollte. Der erste Mensch, der vom Fliegen träumte, konnte dabei noch nichts von Flugzeugen ahnen. Mobilität ist biologisch relevant, Zukunft hingegen noch nicht. Das macht es schwer nachhaltig erstrebenswert zu denken und dazu zu finden, so sehr wir schon darüber reden. Also investieren wir weiter, wozu uns unser Zwischenhirn, hin zur Lust, weg von der Unlust drängt, und befriedigen unsere vielen Bedürfnisse, einfach bloss zeitnah und massenattraktiv.

 

Bis zu einem gewissen Alter vollziehen Kinder auf der ganzen Welt eine ähnliche Entwicklung wie die Menschheit insgesamt bisher. Diese ersten Entwicklungsschritte sind genetisch verankert, so wie auch die Fähigkeit des Lernens an sich. Dann aber eröffnen uns verbalisierbare Feststellungen, Zahlen- und Regelwerke eine noch nie dagewesene Machtverstärkung, mit wenig Datenaufwand viel bereits erschlossenes Wissen aufzunehmen und operationell umzusetzen. Früher hatte man bestenfalls Millionen, heute verfügt jeder Teenager über Gigabytes. Was wir heute so selbstverständlich während unserer Ausbildung lernen, ist durch viele Generationen erworbenes Wissen. Eine einzige chemische Formel zu finden, konnte einen Menschen ein Leben lang beschäftigen. Wir handeln das in Minuten ab und wundern uns, wozu wir da sind. Was in den Entdeckern vorging, wie fasziniert sie von ihrer Thematik waren, welche Vorurteile und Anfeindungen sie überwinden mussten, darüber erfahren wir wenig bis nichts. Alles wird uns als Evolution der Wissenschaft, fast nichts als Kreation reeller Menschen erfahrbar gemacht. Und das besonders seit gemäss Nietzsche, Gott der Schöpfer angeblich tot ist.


Auch andere Lebewesen vollziehen recht komplexe Formen von Kommunikation, unsere wurde "lediglich" durch
Denotationen, das Wort ergänzt. Damit konnten Menschen Umgebungsinformationen und Verhaltensweisen nicht nur erwerben, sondern auch detailliert vermitteln und tradieren. Damit kann aber auch der Mensch über den Menschen herrschen, und das ohne die Betroffenen zu verstehen. Und es führt vor allem mit diesem Anspruch zu Missverständnissen, denn wir haben es bei Begriffen mit reduzierter In-Form-ation zu tun. Jemand beschreibt Erlebnisse und alles was er dafür hat, um Inhalte zu vermitteln sind allgemein immer weniger verbindliche Worte. Bildfolgen, akustische Eindrücke, Zeitspannen, Gefühle etc. - können dabei nicht im vollen Umfang dargestellt werden. Jedes verbale Werk lebt also auch von der Vorstellungskraft seiner Adressaten. Diese haben auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen individuellen Versionen, Konnotationen die vom Kenntnisstand, Vorstellungsvermögen und den emotionalen Prägungen und letztlich eben vom Wesen mit seiner ihm eigene Wirklichkeit abhängen. Daraus geht erst hervor, von welchen Aspekten einer Geschichte sich jemand in besonderer Weise angesprochen fühlt, und was für ihn daraus folgt.

Verbale Kommunikation war Gewinn und Verlust zugleich. So wie sie uns zusammenführen kann, erfolgen damit auch eine Abgrenzungen, wo sich die Entwicklungen zu unterscheiden beginnen. Für Kinder ist Kommunikation im wahrsten Sinne des Wortes noch ein Kinderspiel. Über Sprachbarrieren sehen sie hinweg, denn sie haben ihren Körper, ihre Augen, Mimik und Fantasie, um sich untereinander noch authentisch, noch nicht eingebildet, zu verständigen, sowie die Unvoreingenommenheit, es tun zu wollen. Je älter sie werden, um so mehr werden daraus Kommandieren und Kontrollieren. Immer mehr des erworbenen Wissens wird damit in einem unbefriedigenden Kontext, und meist nur sprachlich vermittelt. Und so ersetzt die Sprache das physische, als mentales Laufgitter (MATRIX). Darin herum zu turnen, wird als Sozialkompetenz bezeichnet, darüber zu diskutieren, effektiv Geister-, "Geisteswissenschaft".

Ein Text in einer fremden Sprache mag uns inhaltlich entsprechen und von der Form her gefallen. Davon kommt aber nichts bei uns an, was weiter führende Bedeutung hat. Und selbst wenn wir dieselbe Sprache sprechen, unterscheiden wir uns durch spezialisiertes Wissen, das abhängig ist von Ausbildung, Tätigkeiten und Interessen. Um erfolgreich zu kommunizieren braucht es Berührungspunkte und damit Konkretisierungen. Etwas, das
alle Beteiligten als persönlich relevant verstehen, und an das man anknüpfen kann. Damit hat man erst die hinreichende Kommunikationsbasis, sich damit auseinanderzusetzen, was dem anderen wichtig ist, und nachvollziehen zu können warum, kurz, ihn zu verstehen. Doch dazu muss man sein Feigenblatt fallen lassen! Und dann ist sogar mit Synergie neues Leben möglich!

 

Diese über Argumentation weiter führende Konkretisierung ist die Voraussetzung für erstrebenswerte Systeme. Es sind dies die, in welchen die damit mögliche Machtver-stärkung von Beteiligten und Betroffenen gewissenhaft umgesetzt werden, die sich damit immer wieder an deren Lebenswirklichkeit qualifizieren. Die Philosophie macht es sich mit ihren anmassenden Vereinfachungen einfacher, und ist daher bei nicht weiter als zum Argumentieren eingeschalteten Menschen noch massenattraktiver. Dafür rammt mit dieser Einstellung die Titanic auf die dümmst möglichste Art den Eisberg, explodierte der Space Shuttle, kam 2001 die Swissair zum Grounding, stürzte 2007 in Minniapolis eine Autobahnbrücke ein, um nur die harmlosesten Beispiele zu nennen.

 

Diese Hinweise kann man als gelungene Integration von dem sehen was über die Welt gesagt wird, und dass es etwas trifft, logischerweise nicht das in jedem Fragment Gemeinte. Wer solche anzuerkennen vermag, statt an seinem Fragment festzuhalten, bekundet eine lebenswirkliche Einstellung. Letztlich geht es nicht Kommunikationsformen und Meinungen der Sprache dieser Welt, sondern im Hinblick auf das Ganze um den Rechtzeitig Projekt-Orientiertem Kompetenzaustauschin.

 

Sensible Menschen erfahren, wie ihre Fähigkeit sich mit Worten auszudrücken, hinter dem herhinkt, was sie ihrem Gehirn "entlesen" können. Für einen Austausch offene Menschen nehmen die damit verbundene Übersetzungsarbeit auf sich, und stellen das Ergebnis für Verständige weiter führender Zusammenhänge, nicht zur Selbstprofilierung, zur Disposition. Dabei muss man sich bewusst bleiben, dass Verbalisierung vom Prinzip her immer eine Reduktion ist und weiter führendes Verständnis braucht. Wer an das Wort an sich glaubt, sucht das Leben im Toten und ist damit ein Totengräber, oder eben ein Philosoph. Probleme schaffen die, welche auf ihrer Verbalisierung, blosse Formen eben und ihrer psychopolitischen Wirkungen beharren. Eine darauf basierende Wissenschaft ist lebensfeindlich!

Damit und dagegen werden Menschen zu "weltverbessernden" Bewegung eingeladen. Wo man dann nicht einfach alles ungeprüft übernimmt, was da projiziert wird, lernt man die Leute mit ihren
hinter Masken versteckten Absichten kennen! Dann gibt es auch die, welche sich als persönlich verletzt aufspielen, um bloss ihre zur Pre-Trans-Trap verkommene Komfort-zone nicht verlassen zu müssen, und dafür Opfermacht ins Spiel bringen. Dann kann man stattdessen mit den gewohnten Vorurteilen gegeneinander losgehen, und die Kirche im Dorf der jahrtausende alten Denkkatastrophe belassen. Es macht aber keinen Sinn damit einem Wesen seine Funktionalität vorzuwerfen. Was Sinn macht ist, ihm mit seinen 24 möglichen Seinszuständen, wie beim Klavier, lebenserfüllende Hinweise zum Umgang damit zu geben.

Wenn wir heute im Verhältnis zur V=Anwendung des Verfügungswissen weniger O=Orientierungswissen über unser Inneres berücksichtigen, es weniger empfinden als früher, nur weil wir um die Funktionalität wissen, machen wir genau das, was zum beklagten Stress führt. Denn es gilt

 

V / O = STRESS < TOD (von Menschen, Scheidung von Beziehungen, Konkurs von Firmen, Untergang von Kulturen)

Im Gegensatz zum weit verbreiteten, als menschenwürdig organisierten Vorurteil im Namen der Beleibigkeit verlieren wir nicht an Grösse, nur weil wir die Zusammenhänge kennen; im Gegentei! Wir lernen nur damit, vielleicht erst in unserer Zeit zum ersten Mal überhaupt in unserer Geschichte, sie zu erfassen und mit ihnen nachhaltig umzugehen. Zu dieser Einstellung braucht es mehr, bis sie hinreichend ist, als die dafür herbeigeredete, zwar notwendige Interdiszplinarität, die nur zu oft Ausrede für Beliebigkeit und Oberflächlichkeit ist. Man kann ja nicht „interdisziplinärer“ sein, als sich die Beteiligten persönlich verstehen, und darum ist es auch in der Wissenschaft oft schlechter bestellt als früher. Das Verstehen des Wesen reeller Humansysteme kann man nun einmal nicht oursourcen! Jeder muss damit seinen eigenen Wege gehen! Aber dafür gibt es Zusammenhänge und Gesetzmässig-keiten, die in dieser Welt einer kritischen Anzahl reeller Menschen hinreichend bekannt sein und umgesetzt werden müssen. Nur damit „versündigen“ wir uns nicht aus was immer für Gründen an obiger Formel, und gehen daran wie Zauberlehrlinge kaputt. Das ist heute global möglich geworden. Die Wirklichkeit kann von reellen Menschen für ihre Lebenserfüllung hinreichend verstanden und umgesetzt werden, aber sie macht mit uns, allen Mächten dieser Welt zu Trotz, und schon gar nicht mit anmassendem Wissenschaffen, faulen Kompromisse.

Kontext: (gleiche Ebene) [Nach oben] [Denkkatastrophe der vorherrschenden Wissenschaft] [Alte Welt] [Potential]

 

Dr. Peter Meier

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